Mit deutscher Technik gegen Wetterkapriolen in Brasilien

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Aus Deutschland kommen die Wetterstationen, die dabei helfen sollen, bei der WM 2014 das Wetter an den Spielorten exakt vorherzusagen.

Wetterstation von Lufft im Stadion bei WM 2014 in Brasilien

Wenn es bei der WM 2014 in Brasilien darum gehen wird, das Wetter an den 12 WM-Stadien vorherzusagen, kommt Technik aus Deutschland zum Einsatz. Eine schwäbische Firma liefert die Wetterstationen, die in den WM 2014-Stadien installiert werden, um während der WM 2014 genaue Angaben zu den Wetterverhältnissen vor Ort machen zu können.

Bereits beim Confed Cup 2013 wurden die Wetterstationen in den sechs Spielstätten genutzt; zur WM im kommenden Jahr sollen dann auch noch die restlichen sechs der insgesamt 12 WM-Stadien mit den Wetterstationen ausgerüstet werden.

Gemessen werden nicht nur Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck, auch die Niederschlagsmenge am Stadion kann genau ausgewertet werden. Es können nicht nur die aktuellen Wetterdaten aufgezeichnet werden, auch zur Frühwarnung vor ungewöhnlichem Wettergeschehnissen dienen die Wetterstationen.

Das Gastgeberland der Weltmeisterschaft 2014 Brasilien verteilt sich aufgrund seiner Größe auf mehrere Klimazonen. Obwohl die FIFA WM 2014 im brasilianischen Winter stattfinden wird, muss an den Spielorten mit hohen Temperaturen und gleichzeitig hoher Luftfeuchtigkeit oder starkem Regen gerechnet werden.

Nicht nur für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird es schwer, sich auf die klimatischen Bedingungen in Brasilien einzustellen. „Das Klima in Brasilien ist sehr belastend“, so DFB-Bundestrainer Löw.

Hoffen wir, dass sowohl die deutsche Technik auf dem Stadiondach als auch auf dem Platz zu einer gelungenen Fußball-WM 2014 beitragen.

(Bildquelle: Lufft)

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